• In Aktuell

    Party Favors

    Unter der Rubrik Berlin Porn Shorts feierte Party Favors seine Weltpremiere auf dem Pornfilmfestival Berlin 2016.
    Der ungewöhnlich komische Film, dreht sich um zwei Clowns, aber nein eigentlich um viele Clowns und hat eine ungeheure Szenendichte.
    Er ist peotisch, er ist laut, er ist bunt. In Party Favors passiert soviel, dass man staunt, aber fast alles ist albern und am Schluss fliegen Torten. Ob orgien(nelle) Spiele oder die spritzende Blume in der Unterhose, vor nichts und gar nichts machte Abigail Gnash, die Autorin und Regisseurin halt.
    Angefangen hatte alles mit Neurosex Pornoia, einem düsteren abgefahren queeren Sci Fi Punk Porno, wo sie Co-Regie führte. Aber der Wunsch etwas noch abstrakteres zu machen war so groß, das Party Favors entstand.
    Der queere DYI Pornofilm entstand an einem kalten Wintertag in einer kleinen Wg in Neukölln, mit Hilfe von zehn Performerinnen und Kamersupport von cumdifferent.
    Wer neue andere sexpositive Bilder von Clowns oder sexuellen Obsessionen braucht ist bei diesem Film richtig.

    Der Film wird zur Zeit für weitere Screenings vorbereitet. News dazu in Kürze über den Loveletter oder über unsere facebookseite.

  • In Film

    Last Call

    Eine Frau sitzt einsam in einer Bar. Dort ist nicht alles wie es scheint. Der Zuschauer bekommt Einblick in Ihre bisexuellen Phantasien. Der Zuschauer taucht ein in ein Märchen über Einsamkeit, Sehnsucht und Begierde.

    „Last Call“ ist kein gewöhnlicher Film, sondern ein Genremix zwischen Kurzfilm und Pornofilm. Doch die pornografischen Szenen orientieren sich nicht am klassischen Mainstream Pornofilm sondern sind von Filmen wie „Hotel Desire“ (Benedikt Hugendubel )oder „Herzensbrecher“ (Xavier Dolan), in denen Ausstattung und Kameraarbeit eine große Bedeutung zu kommt, inspiriert. Für die Inszenierung war der technische Aufwand enorm hoch, so kam eine High-Speed Kamera und Steadycam zum Einsatz, sowie ein umfangreiche Beleuchtung der Szenerie.
    Die Idee zu „Last Call“ entwickelte Katybit während ihrer Masterthesis über das Spannungsfeld von Feminismus, Film und Porno. Die Handlung und die Art der Umsetzung entstand im Kollektiv mit Kolleg*innen und Filmemacher*innen.

    Die Vermittlung der Freude, Menschen beim Sex zu zu schauen, ist nur einer der vielen Beweggründe, die Katybit und Kollegen in ihren Filmen verfolgen. Auch die Musik spielte eine übergeordnete Rolle und wurde z. B. eigens für den Film „Last Call“ komponiert. Katybit findet:„Bei normalen Pornofilmen ist immer alles steril ausgeleuchtet und die verwendete Musik ist meist nicht passend.Sex ist wie ein Tanz zwischen Körpern, der Rhythmus und die Melodie entscheiden ebenfalls über die Wirkung der Szene.

    Making of Last Call Photo by Alexa Vachon
    Making of Last Call // Photo by Alexa Vachon

    Seit der Weltpremiere auf dem Pornfilmfestival Berlin am 21. Oktober 2015 lief „Last Call“ auf zahlreichen Festivals.

    Festivalliste von Last Call

    2015

    Pornfilmfestval 2015
    Kurzfilmwettbewerb, Honorabale Mention
    http://www.pornfilmfestivalberlin.de/2015/de/gewinner-ist/

    Queer Film Fest Weiterstadt

    Porny Days, Zürich
    http://www.pornydays.ch/

    Transition Festival
    http://www.iqmf.at/

    2016

    Cinekink, New York

    La fete du Slip , Lausanne
    Honorable Mention

    Porno Pop Brazil

    Meldet euch für den Newsletter an und erfahrt wann Last Call bei euch im Kino läuft.

  • In Aktuell

    My virtual Skin – Casting

    Für unseren interaktiven Film My Virtual Skin suchen wir DarstellerInnen, die Schauspielerfahrung haben oder Sie machen möchten.


     

    Thema ist die sexuelle Vielfalt in allen Facetten. Uns geht es um das Aufzeigen partnerschaftlicher Konzepte in einem neuen ungewöhnlichen filmischen Kontext.

    Mit Hilfe des interaktiven Filmes, wollen wir uns näher an die Wünsche der ZuschauerInnen herantasten und ein neues Seherlebnis schaffen.

    Durch eine enge Zusammenarbeit mit den DarstellerInnen möchten wir eine individuelle Welt von Leidenschaft und Lust kreieren, die unvergesslich bleibt. Neben Aufklärung, wie beispielweise in den Filmen von Joseph Kramer, geht es um Sensibilisierung für Tantra, Massage, Orgasmustechniken und gegenseitige Stimulation.

    Bei cum different geht es um das Ausloten sexueller Vielfalt gekoppelt an genderfluide Konzepte und individuellen Fragen zu Sexualität, Liebe und Identität.

    My Virtual Skin ist in Vorproduktion. Wir suchen für den Film weibliche und männliche Darsteller/Performer mit Schauspielerfahrung. Solltest du keine Schauspielerfahrung haben, kannst Du an unserem Schauspielkurs in Berlin teilnehmen.

    Du hast Lust bei einem innovativen Filmprojekt mitzumachen oder willst mehr Informationen? Schreibe uns eine E-Mail oder bewerbe Dich über unsere Kontaktseite mit Infos über Dich. Wir freuen uns und melden uns bei Dir!

     

    Liebe Grüße
    Katy

    Katy (at) cumdifferent.com

     

  • In Film

    Skip the Wedding 1 + 2

    Lucie Blushs Komödie Skip the Wedding mit  Alexei Jackson, der Newcomerin Lina Bembe und Lucie Blush als sie selbst.

    Der Film entstand in einer Kollaboration von Lucie, Katy (Kamera) und Adlon (Kamera und Licht).

    Der 43 minütige erste Teil erzählt die Geschichte eines Pärchen, dass sich entscheidet nicht zur Hochzeit eines Bekannten zu fahren. Stattdessen hat das Paar heißen und innigen Sex.

    Den kompletten Film siehst du hier:

    http://luciemakesporn.com/lets-skip-wedding-part/

    Seit April gibt es auch den zweiten Teil mit Lucie. Den findet ihr hier:u

    skipthewedding1skipthewedding2
    skipthewedding3

     

  • In Film

    Powerwaffel

    Ein Pärchen sieht sich nach langer Zeit wieder. Beide sind wieder Single. Da ist die Lust größer als das fehlende Bett.
    Eine belgische Romanze über eine Waffel.

    Kurzfilm
    2014 Belgien

    Director: Katybit  & Kola
    snapshot00102

    snapshot00098

    snapshot00097